Teilerfolg bei ANSON’s: vorerst Verzicht auf Produkte mit Echtpelzbesatz

Das Männermodeunternehmen ANSON’s nimmt Produkte mit Echtpelzbesatz
vorerst aus dem Sortiment. Trotzdem bleiben einige Fragen offen und die
Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) ist bei der Klärung dieser Fragen
auf eure Unterstützung angewiesen.

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Verdrängung von Lebewesen, Mord an Hunden, Kapitalismus und Nationalismus sind Kacke


Für die Freiheit
aller Lebewesen und
für ein selbstbestimmtes,
herrschaftsfreies Leben für alle!

VvL_MaH-KuNsk Logo

Lasst uns hinterfragen, kritisieren, Privilegien und Profitgier bekämpfen und selbstbestimmt ein gleichberechtigtes Leben im Hier und Jetzt aufbauen!


Warum die Europameisterschaft nicht nur Fußball ist

Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 wurden und werden in Polen und der Ukraine tausende Straßentiere für ein sauberes Stadtbild brutal ermordet, vergiftet und verbrannt. Tötungen von Straßentieren fanden auch schon vor der EM im großen Stil statt, jedoch sind die Leichenberge größer als sonst. Die Täter_Innen für diese Massaker sind meistens neben der normalen Bevölkerung die ihren kläglichen Lebensunterhalt damit aufbessern auch private „Doghunter“ aus dem Ausland. Die ukrainische Regierung zahlt Kopfgelder für getötete Tiere und ruft zur aktiven Beteiligung an den Morden auf.
Reagiert wird in der Ukraine seitens von Tierschützer_Innen und Tierrechtler_Innen mit Forderungen nach der Kastration und Sterilisation von Hunden um die Populationen möglichst klein zu halten und das Leid der Tiere zu „begrenzen“. Über Spendenaufrufe versuchen sie diese Ziele zu verwirklichen. Derartige Vorgehensweisen stellen jedoch keine artgerechte und natürliche Lösung da.
Alle Jahre wieder werden im Rahmen vergleichbarer Großevents verstärkt vermeintliche Stadtaufwertungs- und Säuberungsmaßnahmen vollzogen, die repressiv nicht nur gegen Straßentiere, sondern gegen Lebewesen im Allgemeinen, also auch Menschen, wirken. (mehr…)

Freiheit für die inhaftierten Anarchist_innen in Istanbul! Internationaler Solidaritäts-Aktionstag am 12. Juni 2012

Am 14. Mai wurden 60 Menschen wegen ihrer Beteiligung an der 1. Mai-Parade in Istanbul festgenommen und ihre Wohnungen durchsucht. Ihnen wird „Sachbeschädigung öffentlichen Eigentums im Namen einer terroristischen Organisation“ vorgeworfen, weil bei der genannten Parade einige Banken beschädigt wurden. Neun von ihnen befinden sich nach wie vor in Haft. Ein LBGT-Mensch (lesbian-bisexual-gay-trans) unter ihnen, wurde mit hate-speech belästigt.

9 Aktivist_innen sind weiterhin inhaftiert. Mit der Androhung von 15-20 Jahren Haft wurde manchen der neun in den ersten Tagen, in denen jeglicher Kontakt zu ihren Familien, Freund_innen und Anwält_innen verwehrt wurde, ein Geständnis zur Rädelsführerschaft in einer terroristischen Organisation abgepresst. Angesichts der Organisation aller Betroffenen in anarchistischen Zusammenhängen unterschiedlichster Spektren, von Tierbefreiung bis zu Menschenrecht, Umweltschutz und LBGT, ist dies ein geradezu absurder Vorwurf.
Es ist das erste Mal in der Türkei, dass der Vorwurf der Terroristischen Organisation auch gegen Menschen des anarchistischen Spektrums, der Tierrechts- und der Umweltschutzbewegung angewendet wird. Gegen kurdische Gruppen und andere Linke hat dieser Vorwurf leider schon eine lange Tradition.

Auch deswegen muss den Repressionsorganen gezeigt werden, dass die Inhaftierten nicht isoliert sind, sondern, dass sie eine breite, internationale Bewegung hinter sich wissen, die die Verteidigung des Lebens und der Würde von Menschen und Tieren wichtiger ist, als ein paar Fensterscheiben. In einem offenen Brief äussern sich die neun Gefangenen erstmals (www.ainfos.ca) und die Organisation Yeryüzüne Özgürlük Derneği (Freedom to Earth Association) ruft zur internationalen Solidarität auf (de.indymedia.org).

Am 12. Juni werden in vielen Ländern der Welt Menschen vor türkischen Botschaften demonstrieren um ihre Solidarität mit den Inhaftierten auszudrücken und ihre Freilassung fordern. Organisiert eure eigene Aktion in eurer Stadt (www.mfa.gov.tr)!
Lasst die Gefangenen nicht allein!

Unterstützt die türkischen Aktivist_innen und fordert ihre sofortige
Freilassung!

Aktionswochenende gegen Tierversuche in Bremen

Am Wochenende des 28. Aprils 2012, dem internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche, fanden in Bremen im Rahmen eines Aktionswochenendes gegen Tierversuche verschiedene Aktionen statt.

Kundgebung gegen Air France/KLM
Am Freitag den 27. April 2012 trafen sich rund 20 Aktivist_innen der Vegan Connection und der Tierbefreier_innen aus Hamburg am Terminal von Air France/KLM am Bremer Flughafen. Die dreieinhalbstündige Kundgebung fand unter der strengen Beobachtung eines halben Dutzends Polizisten statt. (mehr…)

Aufruf zur Beteiligung an den antikapitalistischen Mai-Aktionstagen in Frankfurt

Für den 16. bis 19. Mai ruft ein breites Bündnis verschiedener sozialer und politischer Bewegungen zu Aktionstagen gegen die hegemoniale Krisenpolitik in Frankfurt am Main auf. Es gibt für Initiativen und Akteure der Tierbefreiungsbewegung gute Gründe, die gegenwärtige Krisenproteste nicht an sich vorbei ziehen zu lassen. Machen wir uns keine Illusionen: Dass die Bedürfnisse von Tieren in der gegenwärtigen Gesellschaft einen Dreck gelten, ist nicht nur Folge eines vermeintlich fehlenden moralischen Bewusstseins der Bevölkerungsmehrheit. Vielmehr hat die kapitalistische Wirtschaftsweise, welche gegenwärtig mit sozialen Angriffen und Entdemokratisierungen bis aufs Messer verteidigt wird, für nicht-menschliche Individuen nicht mehr übrig, als Waren oder Produktionsmittel zu sein. Die massenhafte Gefangenhaltung von Tieren und Schlachtungen im Akkord sind die hässlichen Folgen der Inwertsetzung der Tiere. Eine tatsächliche Veränderung des durch Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen geprägten Mensch-Tier-Verhältnis bedarf stattdessen grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen, die vor allem auf der der Überwindung dieser zutiefst destruktiven Ökonomie basiert! (mehr…)

Aufruf zum Aktionswochenende 27. bis 28. April in Bremen

Aktionswochenende zu Ärzte-gegen-Tierversuche-Demo

Gegen Tier­ver­su­che und jede Form der Tier­aus­beu­tung

Am letz­ten April­wo­chen­en­de wer­den wir in Bre­men viel­fäl­tig und ent­schlos­sen gegen die Aus­beu­tung von Tie­ren de­mons­trie­ren. Neben einer Kund­ge­bung gegen den Trans­port von Ver­such­stie­ren durch Air Fran­ce wer­den wir uns mit einem Tier­be­frei­ungs­block an der von den Ärz­ten gegen Tier­ver­su­che or­ga­ni­sier­ten Groß­de­mons­tra­ti­on am 28. April be­tei­li­gen. Dar­über hin­aus ist eine Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung ge­plant, mit der wir auf un­se­re An­lie­gen auf­merk­sam ma­chen wer­den. (mehr…)

Auf ein drittes …

Am Samstag dem 7. April findet die bisher dritte Protestkundebung gegen
Tierhaltung bei Zirkus Belly statt.

Kundgebung vorm Zirkus
Treffen um 14 Uhr auf dem Max Bahr Parkplatz!
Bahnlinie 1 Richtung Osterholz / Weserpark bis Werner-Steenken-Straße

Nach den bisher weniger witzigen verbalen sowie körperlichen Angriffen
seitens der Zirkusmitarbeiter_innen ist eine Weiterführung der Proteste
umso erforderlicher!

Lassen wir uns in unserem Kampf gegen die Benutzung, Ausbeutung,
Verdingung und Entwürdigung unserer nicht-menschlichen Mitlebewesen nicht
durch dummes Gepöbel der Täter_innen unterkriegen.
Bis zu letzt!

Wir sehen uns auf der Straße!

In Gedenken der ausgebeuteten Lebewesen der Zirkusse

Am 30.03. versammelten wir uns mit rund 10 Tierrechtler_innen in der Innenstadt Zevens, um auf die Missstände der Zirkusindustrie aufmerksam zu machen. Der Zirkus „Charles Knie“ gastierte vom 30. März bis zum 01. April in der Stadt und rühmt sich mit „internationalen Star-Artisten, lustigen Entertainern und Tieren aus aller Welt in rund 50 Gastspielorten“.
Zu lachen gibt es hier lange nichts mehr bei rund 100 Tieren, welche (wenn überhaupt) nur während der Zirkusnummer in der Manege aus ihren viel zu kleinen und engen Käfigen sich 10 Minuten lang „bewegen“ dürfen. (mehr…)

Niedersachsen ist Zweiter beim Fleischexport

aus den NDR Kurzmeldungen
| 29.03.2012 11:46

In Niedersachsen sind im vergangenen Jahr 1,8 Millionen Schlachtungen
ausgeführt worden. Damit liegt Niedersachsen nach Nordrhein-Westphalen
bundesweit auf Platz zwei bei Fleischerzeugung und -export. Jedes vierte
exportierte Kilogramm Fleisch stammt aus Niedersachsen. Wichtigste
Abnehmer sind Russland, Italien und die Niederlande. Die 2010 nach
Russland exportierten Mengen belaufen sich auf 120.000 Tonnen in einem
Wert von 118 Millionen Euro.

Lautstark gegen Circus Belly

Am 24. März demonstrierten wir mit rund 16 Tierrechtsaktivist_innen lautstark gegen den in Bremen-Osterholz gastierenden Zirkus Belly an der Ecke Hans-Bredow-Straße und Julius-Faucher-Straße. Bereits am 21.März gab es eine Kundgebung, weshalb die Zirkusmitarbeiter erneut aggressiv das Privatgrundstück verließen um die Protestler verbal zu attackieren und mit handgreiflichen Maßnahmen zu drohen.
Tierquälerei sei, laut Aussage des Belly Direktors Klaus Köhler, in seinem Zirkus Fehlanzeige. Und artgerecht, was sei schon artgerecht.
Bestimmt können es nicht die knapp 40qm Außengehege gewesen sein, in denen 3 Wildkatzen (Tiger und Löwen) den gesamten Tag über hausen müssen und der prallen Sonne ausgeliefert sind, von denen der Direktor Klaus Köhler da sprach. „Artgerecht“ sieht definitiv anders aus.
Ein Schild mit der Aufschrift: „Kein Wildtierverbot im Circus, Beschluss von Senatorin Jürgens Pieper (SPD)“ , wirkt da gar schon wie eine politische Ohrfeige gegen den Bremer Senat, dem es anscheinend an Durchsetzungsvermögen fehlt, denn schon im deutschen Tierschutzgesetz steht: (mehr…)



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. vegane-gruppen.de (3)